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Meerforellenmontage


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Meerforellenangeln                           Spirolino                                                              Brandungsangeln

Die Meerforelle ist ein hitzköpfiger Jäger - ein richtiger Opportunist, und es gibt deshalb viele Wege sie zu fangen.Manchmal schnappt sie kritiklos nach allem was man ihr ins Wasser wirft. Zu anderen Zeitpunkten, kann sie satt und unglaublich wählerisch sein. Dann folgt sie bloß dem Köder bis zur Rutenspitze, nur um dann wieder umzukehren. Es gibt jedoch Techniken und Köder, die je nach Jahreszeit mehr Fische ergeben als andere:SpinnfischenSpinnfischerei ist die häufigste Art von Küstenfischerei, eine Methode die den Angler viele Möglichkeiten gibt, sich wechselnden Verhältnissen anzupassen. Eine 8-9 Fuß Rute, mit einem Wurfgewicht von 10-30 Gramm eignet sich in den meisten Fällen. Dazu eine Stationärrolle mit 200 Meter Schnur von 0.20-0.25 Millimeter dicke, und eine Auswahl an Pilken, Blinkern und Küstenwobblern. Für die Tage wo die Meerforelle immer wieder an die Rutenspitze kommt ohne zu beißen, dürfen auch nicht Wasserkugel und ein paar Fliegen fehlen.Spinnausrüstung wird von den meisten bevorzugt und es werden zahlenmäßig auch mehr große Fische hiermit gelandet als mit Fliege. Die ganz großen Fische halten sich in der Regel weiter draußen auf, wo sie größere Beutetiere jagen, und für den Fliegenfischer außer Wurfreichweite sind. Zu den erfolgreicheren Kunstködern gehören Blinker und Küstenwobbler. Diese sind deshalb ideal beim Angeln im kalten Winterwasser, wenn die Fische träge sind. Im Frühjahr und im Herbst wenn die Wassertemperatur ideal ist, und die Fische aktiv jagen, kann man die Köder schnell und am besten mit variierten Bewegungen einspinnen.Wenn man regelmäßig Kontakt zu den Fischen an der Küste haben will, ist es vorteil- haft weit werfen zu können. Trotzdem wird ein Großteil der Fische in einem Abstand von 10-20 Meter von der Rutenspitze gefangen. Diese Tatsache verdeutlicht den Hang der Fische zum seichten Wasser und den vielen Beutetieren die dort vorkommen. Das Küstenangeln nach Meerforellen erreicht generell im Frühjahr und im Herbst, wo die Temperatur des Wassers für die jagenden Fische ideal ist, ihren Höhepunkt. Zu diesen Jahreszeiten jagen die Fische auch gerne tagsüber, und man kann fast überall auf Meerforellen stoßen. Beim Angeln trifft man um diese Jahreszeit oft auf ganze Schwärme von wandernden und beißlustigen Blankfischen .Den Rest des Jahres haben Verhältnisse wie Salzgehalt und Temperatur des Wassers großen Einfluss darauf, wo und wann man auf Meerforellen trifft. Da kaltes und salzhaltiges Wasser der Meerforelle Probleme mit dem Feuchtigkeitshaushalt gibt, zieht sie in Gebiete wo das Wasser wärmer und weniger salzig ist. Für den Küstenangler bedeutet dies ein gutes Angeln an den offenen Küsten im Frühling und im Herbst. In kalten Wintermonaten aber, findet der Angler die Meerforelle in geschützten Fjorden und in Buchten mit Brachwasser .Wenn der Sommer seinen Höhepunkt erreicht hat, wird das Küstenwasser oftmals zu warm sein für die Meerforelle. Während der Tagesstunden hält sie sich weiter draußen auf, wo das Wasser kälter und tiefer ist. Die Forelle kommt aber in den meisten Fällen während der Nacht unter die Küste um zu jagen, und hier kann man ihr dann nachstellen. Finden Sie eine Stelle wo direkt unterhalb der Küste strömungsreiches und tiefes Wasser vorhanden ist, hier wird das Wasser kälter sein, und ist damit attraktiver für die Meerforelle. An solchen Stellen kann die Meerforelle auch tagsüber geangelt werden, dabei sind bewölkte und graue Tage jedoch zu bevorzugen.Denken Sie aber immer daran das seichte Küstengewässer gründlich abzufischen bevor Sie hinauswaten. Nicht selten bekommen Sie den ersten Fisch des Tages im seichten Wasser direkt am Strand an den Haken. 

 

nach Informationen vom Meerforellen-Eldorado Kreis Fünen

Angeln mit Spirolino

 


Das Sbirolinoangeln auf Meerforelle hat auch an unseren Küsten mittlerweile viele Anhänger gefunden, denn auch hier kommt es auf hohe Wurfweiten an. Die Ruten sollten hohen Belastungen standhalten können und ein Wurfgewicht von bis zu 50 gr vertragen. Gleichzeitig hat man die Möglichkeit, den Köder in verschiedenen Wassertiefen anzubieten. Durch die geringe Wellenbildung beim Einholen des Sbirolinos werden die Fische nicht mißtrauisch, auch der Widerstand beim Biss ist erheblich geringer als z. B. bei der Wasserkugelmontage. Experten fischen teilweise mit bis zu 3 m langen Vorfächern und verwenden gerne Streamer. Der Vorteil dabei ist, daß der Köder sehr langsam eingeholt werden kann. Neben ruckartigen Bewegungen des Köders sollten Sie diesen ab und zu auch einmal absacken lassen.
 Der Vorteil dieser Methode auf einen Nenner gebracht: Den Fisch auf weiteste Distanzen und in allen Tiefen suchen, reizen, verführen, fangen. Mit einer revolutionären, eigenständigen und überaus fängigen Methode, die von allen herkömmlichen Methoden etwas übernommen hat und doch ganz anders funktioniert als Grund-, Stipp, Spinn- und Flugangeln. Sbirolinos (eiförmige Kunststoffkörper mit Schnurdurchlaufröhrchen) sind für die Fischerei auf mittlere und große Distanzen entwickelt worden, denn gerade im Frühjahr stehen die Forellen gerne weit draußen im Oberflächenbereich der Ostsee.

 

Brandungsangeln auf Dorsch !



Zum Brandungsangeln braucht man Ruten von 3,9 bis 4,2 Meter Länge und mit einem Wurfgewicht von 100 bis 200 Gramm. Um den Brandungsruten einen guten Stand zu geben, werden einzelne Rutenständer mit einer Länge von 1,2 Meter im Fachhandel angeboten. Noch besser eignet sich ein Z - Dreibein. Hierbei stehen die Ruten genau nebeneinander und sind dadurch sehr gut zu beobachten.Um die Rutenspitzen in der Dämmerung und Nacht gut beobachten zu können, werden Knicklichter mit entsprechender Halterung an der Rutenspitze befestigt. Diese können beim Auswurf und beim Einholen an der Rutenspitze bleiben.Bei der Auswahl der Schnur gibt es mehrere Möglichkeiten:1. Taperline, eine Keulenschnur die sich von 0,58mm auf 0,28 mm verjüngt.Die 0,58 mm sind dabei 20 Meter lang und dienen als Schlagschnur.2. Eine 0,35 mm starke monofile weiche Schnur und davor eine 0,60 mm Schlagschnur.Diese beiden Schnüre werden mit einem Blutknoten verbunden.3. Von einigen Anglern werden schon geflochtene Schnüre verwendet.Das erspart die Schlagschnur.Bei den Vorfächern gibt es genau solche Unterschiede.
1. Vorfächer mit Drathseitenarm, für kurze Entfernungen geeignet.2. Vorfächer wobei die Mundschnur an die Vorfachschnur geknotet ist.3. Weitwurfvorfächer: Diese sind mit Weitwurfclip und Impact Shield ausgestattet um die Wattwürmer über große Distanz sicher und heil zu befördern . Auch bei dem Blei gibt es eine großzügige Auswahl: Birnenblei für ruhiges Wetter. Torpedoblei für ruhiges Wetter und weite Würfe. Noppenblei für starken Wind und Seitenströmung. Krallenblei für stürmisches Wetter. Bei den Bleigewichten muß jeder für sich allein entscheiden. Um auf Wurfweite zu kommen sind in der Regel 150 Gramm ein gutes Mittelmaß. Zum weiteren nützlichen Zubehör gehören: Wurmnadel, Kopflampe, Petroleum oder Akkulampe, Anglerschirm, Vorfachtasche usw.